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Collegium Canorum Lobaviense auf Konzertreise


15. Oktober 2026

Das Collegium Canorum Lobaviense geht im Oktober auf eine Konzertreise. Nach einem Auftaktkonzert in Klein Kreutz und einem Gottesdienst im Brandenburger Dom führt die Tour dieses Jahr nach Dänemark.
In den Konzerten erklingt geistliche Vokalmusik mit Werken von Seidemann, Becker,  Mauersberger, Swider u.a. ein.
Das Vokaloktett wird teilweise doppelchörig an verschiedenen Stellen in der Kirche musizieren und so den ganzen Raum zum Klingen bringen. Das Publikum sitzt Mitten im Klang und hat immer wieder neue Hörerlebnisse.

Collegium Canorum Lobaviense

Die Freude am gemeinsamen Musizieren und der Wunsch anspruchsvolle a-capella-Literatur zu interpretieren führte 1999 zur Gründung des Vokalquartettes Löbau. Nach zahlreichen Auftritten in der Region erweiterte sich 2003 das Laienensemble zum Doppelquartett und beschäftigt sich seitdem mit vier- bis achtstimmiger Vokalmusik aller Stilepochen. In dieser Zeit entstand auch der jetzige Name – wohlklingende Gemeinschaft Löbau – oder eben Collegium Canorum Lobaviense.

Seit 2005 widmet es sich dabei auch der Erarbeitung von Werken Lausitzer Komponisten (z.B. Kadner, Hammerschmidt, Seidemann, Rost). Das Collegium canorum gestaltet mit geistlicher Musik Gottesdienste und Konzerte aus. Konzertreisen führten das Ensemble durch viele Länder Europas.
Zum Repertoire gehören Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Nystedt, u. a. Komponisten.

Musikalischer Reisebericht

Im musikalischen Reisebericht am Sonntag, dem 31. Januar 2027, 17 Uhr im Löbauer Kulturzentrum Johanniskirche wird das Collegium Canorum Lobaviense (Kristin Kühne, Angelika Nitzschke, – Sopran; Anna-Luise Seltmann, Dorothea Lerch – Alt; Christian Kühne, Christof Singer – Tenor; Steffen Menzel, Volker Heinrich – Bass) seine Eindrücke weitergeben.